IT-Fachleute haben Schwierigkeiten, KI bei großen, komplexen Softwareanwendungen einzusetzen – insbesondere bei solchen mit mehr als einer Million Codezeilen. Die Anwender machen dabei keinen Fehler. Da es sich bei LLMs um probabilistische Technologien handelt, können sie die für das Verständnis kundenspezifischer Unternehmenssoftware erforderlichen Fakten nicht einfach „erraten“.
Genau wie Menschen benötigt auch eine KI eine „Landkarte“, um effektiv Änderungen an komplexen Anwendungen vorzunehmen. CAST Imaging liefert diesen Kontext, indem es interne Softwarestrukturen deterministisch abbildet. Über das Standardprotokoll MCP kann Ihr Tool oder Agent auf präzise Graphen aller Objekte, Eigenschaften und Verbindungen zugreifen – seien sie explizit oder verborgen –, und zwar über Code, Daten und Frameworks hinweg.
Paul Beswick, COO & CIO von Marsh McLennan
CAST bildet sämtliche Datenelemente, Objekte und deren Abhängigkeiten ab und ermöglicht es der KI so, präzise Erklärungen zum Aufbau und zur Funktionsweise der Anwendung zu liefern.
CAST speist deterministische Aufrufgraphen in die KI ein, die jeden Pfad über alle Ebenen hinweg nachverfolgen; das Ergebnis ist eine hochpräzise Dokumentation bei geringerem manuellem Aufwand.
Dank des von CAST bereitgestellten Kontexts erkennt die KI die weitreichenden Auswirkungen einer Codeänderung; so lassen sich Fehler vermeiden und sicherere Alternativen vorschlagen, wenn die Auswirkungen der Änderung zu umfangreich wären.
CAST erfasst sämtliche Abhängigkeiten sowie alle kritischen strukturellen Schwachstellen – so kann KI die technisch wichtigsten Altlasten gezielt angehen, beheben und testen, und das mit minimalem menschlichen Aufwand.
CAST deckt auf, was die Cloud-Migration verlangsamt und wie sich dies beheben lässt. Dank dieser Erkenntnisse ermöglicht KI eine schnellere Cloud-Optimierung – bei weniger Überraschungen und geringerem manuellen Nachbesserungsaufwand.
KI allein mutmaßt über Beziehungen und erzeugt Testdaten, bei denen Regeln und Grenzfälle übersehen werden können. CAST legt das tatsächliche Datenmodell offen – einschließlich Schlüsseln, Datenflüssen und Geschäftsregeln.
CAST extrahiert Aufrufgraphen und ermittelt Kopplungsmuster, damit KI Cluster erkennen und zuverlässige Service-Grenzen für eine präzise, sichere und schnelle Transformation definieren kann.
CAST bildet alle direkten und indirekten Abhängigkeiten deterministisch ab und liefert der KI so den nötigen Kontext, um alle betroffenen Elemente sicher und mit minimalem menschlichen Aufwand zu aktualisieren.
CAST liefert den präzisen Kontext, den KI benötigt, um Code exakt zu verstehen und sicher zu transformieren – von Mainframe-Systemen bis hin zu .NET- oder Java-Anwendungen, die in die Cloud migriert werden.
Durch semantische Analyse bildet es deterministisch das Innenleben von Softwareanwendungen ab, die auf einer beliebigen Kombination aus mehr als 450 Technologien basieren.
Der auf CAST Imaging basierende MCP-Server wird als Docker-Container bereitgestellt und kann sowohl On-Premises als auch in der Cloud betrieben werden. Er stellt KI-Agenten Werkzeuge und Funktionen zur Verfügung, wie zum Beispiel:
