


Wenn KI nicht durchweg zu massiven Produktivitätssprüngen bei der Softwareentwicklung führt, liegt das Problem womöglich nicht am Modell, sondern am Kontext. In diesem Gespräch auf Führungsebene erörtern Yegor Denisov-Blanch vom Stanford AI Lab und Jean-Francois Bobier von der BCG neue Erkenntnisse zur KI-Produktivität und beleuchten, was jene Unternehmen auszeichnet, die sich von der Konkurrenz absetzen.

Dieser Bericht untersucht, wie der Aufstieg der agentenbasierten KI die Softwareentwicklung verändert. CAST wurde in diesem Magic Quadrant als „Leader“ eingestuft und weist die höchste Position im Bereich „Completeness of Vision“ (Vollständigkeit der Vision) auf.

Marsh ermöglicht die großflächige Behebung technischer Schulden, indem KI-Tools und -Agenten mit deterministischem Architekturkontext ausgestattet werden.

Man startet keine Mission, ohne das Terrain zu kennen. CIOs benötigen dieselbe Klarheit im Hinblick auf ihre Software. Live von der AWS re:Invent spricht CAST-CEO David Turrettini mit der BCG über den großen Wandel, den Unternehmen im Jahr 2026 vollziehen werden.

Nur wenige Menschen haben den gesamten Verlauf des technologischen Wandels so miterlebt wie Byron Rader, Vice President für Developer GTM & Sales bei Microsoft. Indem er die Mission des Unternehmens vorantreibt, Entwickler im Zeitalter der KI zu befähigen, agiert er an der Schnittstelle von Modernisierung und Intelligenz …