


KI verspricht eine schnellere, kostengünstigere und sicherere IT-Modernisierung – doch bei pauschaler Anwendung führt sie zu fehleranfälligem Code und Kostenüberschreitungen. Dieses gemeinsame Whitepaper von BCG und CAST beleuchtet die sechs Mythen, die KI-gestützte Modernisierungsvorhaben am häufigsten scheitern lassen, und zeigt auf, wie Führungskräfte stattdessen vorgehen sollten.

Wenn KI nicht durchweg zu massiven Produktivitätssprüngen bei der Softwareentwicklung führt, liegt das Problem womöglich nicht am Modell, sondern am Kontext. In diesem Gespräch auf Führungsebene erörtern Yegor Denisov-Blanch vom Stanford AI Lab und Jean-Francois Bobier von der BCG neue Erkenntnisse zur KI-Produktivität und beleuchten, was jene Unternehmen auszeichnet, die sich von der Konkurrenz absetzen.

Dieser Bericht untersucht, wie der Aufstieg der agentenbasierten KI die Softwareentwicklung verändert. CAST wurde in diesem Magic Quadrant als „Leader“ eingestuft und weist die höchste Position im Bereich „Completeness of Vision“ (Vollständigkeit der Vision) auf.

Marsh ermöglicht die großflächige Behebung technischer Schulden, indem KI-Tools und -Agenten mit deterministischem Architekturkontext ausgestattet werden.

KI kann heute Software-Schwachstellen schneller aufspüren und als Waffe nutzen, als die meisten Teams sie beheben können. Um sie zu schlagen, bedarf es einer KI, die das gesamte System überblicken kann, noch bevor sie darin eingreift.